| Strecke | Distanz (km) | Steigung (m) |
|---|---|---|
| Kilchberg - Meiringen | 113 | 1480 |
| Meiringen - Zweisimmen | 134 | 1940 |
| Zweisimmen - Lullin | 143 | 2760 |
| Lullin - Le Lieu | 120 | 2570 |
| Le Lieu - Lignières | 134 | 1790 |
| Lignières - Kilchberg | 152 | 210 |
| Total | 796 | 10690 |



Die Wettervorhersagen waren leider richtig: Polarluft hatte die Schweiz
übernacht erreicht. Es war kalt für die Jahreszeit und es hatte bis unter 2000 m
geschneit. Kein Wetter, um eine Fahrrad-Tour zu unternehmen. Anderseits wollte ich
doch meine 1998 Tour mit dem Tennisturnier von Gstaad kombinieren, dafür wir schon
Billete hatten. Ich fuhr also zuerst nach Meiringen, aber nicht wie zuerst geplant
über den Susten.
Nach dem ersten kleinen Pass dieser Tour (der altbekannte
Albis) habe ich Richtung Zug gesteuert. Nachher
habe ich es vorgezogen, die Hauptstrass Richtung Luzern, und deren grossen Verkehr,
zu meiden, dafür aber über einige Hügel zu fahren, bis ich am Vierwaldstättersee
runter kam. Schliesslich war ich in Luzern gegen 11 Uhr, und ich fuhr weiter dem
See entlang. Als ich dann gerade vom See wegfharen war, hat es angefangen zu
regnen. Dies gab mir den Anlass, in Alpnachstad in einem Restaurant anzuhalten, wo
ich eine Suppe und einen Teller Teigwaren bestellte. Ich kannte die Region seit
meinem Militärdienst in der Flugwaffe schon. Ich konnte mich auch am Rest der
Strecke erinnern, weil ich bei meiner Tour 1993 diesen
Weg schon gefahren war. Aber diesmal war das Wette anders. Bei solchen Temperaturen
hatte meine Beine keinen guten Wirkungsgrad.
Am Anfang der Steigung zum Brünigpass kam ich
zusammen mit einem anderen Radfahrer. Er war aus San Diego, Kalifornien. Wir sind
miteinander hinaufgefahren, und weil es immer noch kalt war, haben wir oben
zusammen einen Tee getrunken. Nach etwas Plaudern sind wir jeder seinen Weg
weitergefahren. Für mich war es nach Meiringen hinunter. Glücklicherweise war die
Strasse nicht zu nass, und es war ein Genuss, hinunterzubrausen. Ich habe dann
Meiringen durchquert, aber auf der anderen Talseite bin ich nur kurz hinaufgefahren
und bald bei einem keinen un billigen Hotel anzuhalten. Es war in der Nähe vom
Wasserfall von Reichenbach. Der Standort ist mindestens unter den Lesern von Conan
Doyle: dort ist Sherlock Holmes gestorben, als er in einem Streit gegen seinen
Feind Moriatry überstürzt wurde.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Oberer Mönchhof | 0 | 450 | |
| Kilchberg | 1 | 510 | 60 |
| Adliswil | 3 | 450 | - |
| Albis | 9 | 790 | 340 |
| Hausen | 13 | 610 | - |
| Blickensdorf | 19 | 440 | - |
| Cham | 24 | 420 | - |
| Rotkreuz | 29 | 430 | 10 |
| Udligenswil | 38 | 670 | 240 |
| Luzern | 50 | 430 | - |
| Kastanienbaum | 57 | 450 | 20 |
| Stansstad | 66 | 430 | - |
| Alpnach | 74 | 460 | 30 |
| Kägiswil | 77 | 490 | 30 |
| Sachseln | 85 | 470 | - |
| Giswil | 90 | 480 | 10 |
| Kaiserstuhl | 93 | 700 | 220 |
| Lungern | 97 | 750 | 50 |
| Brünig | 102 | 1010 | 260 |
| Meiringen | 111 | 590 | - |
| Schwendi | 113 | 800 | 210 |
| Total | 113 | 1480 |

Für den zweiten Tag war das Wetter besser, trotzdem hatte ich keine Gelegenheit
zum Einlaufen: von den ersten Meter weg war es ganz schön steil. Falls Sie, wie
ich, je den Wunsch haben, zur Grossen Scheidegg
hinauf, dann hier ein paar Warnhinweise. Erstens: es ist steil, zum Teil um die
20%, und viel mehr als 10 km/h liegen nicht drin. Zweitens: es gibt ungeteerte
Abschnitte, aber der Kies ist fein und auch mit Rennrad befahrbar. Drittens: die
Schönheit der Landschaft ist atemberaubend: Wildbach, Wälder, Weiden, hohe Berge
und ein Gletscher. Am besten ist es, dass die Strasse für private Motorfahrzeuge
verboten ist. Als ich langsam zum Pass ankam wurde der Wind bitter kalt, aber es
wurde dann in der Abfahrt nach Grindelwald wieder besser. Ich bin durch die
berühmte Ortschaft und weiter nach Interlaken gefahren.
Einmal habe ich die schlechte Idee gehabt, einen Wegweiser für Fahrräder zu folgen.
Zum hunderten mal musste ich mir versprechen, das nicht mehr zu tun: etwas weiter
hat es mir gerade auf einem Kiesweg geführt. Ich hatte glücklicherweise keine
Platte, aber es hat mir den Spass der Abfahrt gründlich verdorben. Meine Erfahrung
mit Velo-Wegweisern ist vernichtend. Meisten führen sie zu einer der folgenden
Sachlagen:
Um gerecht zu sein, muss man schon hinfügen, dass die 9 Veloland Strecken durch die Schweiz eher besser
markiert sind (rote Zeichen mit weisser Nummer auf hellblauem Hintergrund). Dem
Thunersee entlang hatte ich dann keine Auswahl mehr. Die Landschaft war hübsch,
aber die Strasse uninteressant. Nach Spiez bin ich Richtung Simmental gefahren. Ich
habe konsequent alle Rad-Wegweiser ignoriert und bin auf der normalen Strasse
geblieben. Zuviel Verkehr, aber mindestens eine geteerte Strasse. Ich machte noch
in Boltigen Halt, um etwas Suppe und Brot zu essen. Es daurt fast eine halbe
Stunde, bis das Bestellte ankam. Wer hat was über langsame Berner erzählt?
Mein kleines Gepäck konnte ich in Zweissimmen beim Hotel deponieren. Dann bin ich
noch bis zum Bürgerort meiner Famillie gefahren: Lenk im Simmental. Und sogar etwas
weiter hinaufgefahren, bis es keine geteerte Strasse mehr gab. Es war weit genug,
um wieder einen beeindruckenden Wasserfall zu sehen: der Iffigfall. Dann bis ich
zurück zum Hotel gefahren, wo ich auf meine liebe Catrina un ihren lieben Vater
gewartet habe.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Schwendi | 0 | 800 | |
| Rosenlaui | 9 | 1450 | 650 |
| Grosse Scheidegg | 15 | 1960 | 510 |
| Grindelwald | 25 | 1030 | - |
| Zweilütschinen | 37 | 660 | - |
| Interlaken | 45 | 560 | - |
| Leissigen | 53 | 580 | 20 |
| Faulensee | 60 | 560 | - |
| Spiezwiler | 64 | 660 | 100 |
| Wimmis | 76 | 630 | - |
| Weissenburg | 80 | 760 | 130 |
| Reidenbach | 89 | 850 | 90 |
| Zweisimmen | 98 | 950 | 100 |
| Lenk | 111 | 1060 | 110 |
| Pöschenried | 116 | 1290 | 230 |
| Lenk | 121 | 1060 | - |
| Zweisimmen | 134 | 950 | - |
| Total | 134 | 1940 |

Freitag war ein freier Tag gewesen, da wir hatten die Viertelfinale vom Tennis
in Gstaad angeschaut. Am Samstag ging meine Tour weiter. Das Wetter war wieder
bedeckt und eher kühl. Wie schon drei Jahre früher für meine
Tour 95 bin ich über den kleinen Pass von
Saanenmöser gefahren. Dann bin ich aber nach
Westen zum Pays d'Enhaut gefahren. Ein starker Gegenwind hat mich dort empfangen.
Ab Château d'Oex, als es wieder bergauf ging, war die Strasse nass und ich
fürchtete, es würde nochmals regnen. Zum Glück blieb es dabei. Bei La Lécherette
habe ich rechts abgebogen statt zum Col des Mosses weiterzufahren. Dabei kam ich in
eine militärische Zone, die nur am Samstag und am Sonntag zugänglich ist. Die ganze
Gegend ist entsprechend wild, und ich habe kaum jemanden gesehen. Nicht einmal
Soldate. Nur einen jungen Esel mit seiner Mutter.
Nach der Passhöhe von les Agites gibt es ein 300
m langer Tunnel. Er wird nur durch einige Löcher in der Felswand beleuchtet. Weil
er ganz schmal ist verläuft der Verkehr mal hinauf, mal hinab. Im schlechtesten
Fall muss man 3/4 Stunde warten. Ich lasse die Leser raten, ob ich auf meinem
Fahrrad das Rotlicht beachtet habe... Nach dem Tunnel war die Strasse steil (aber
mindestens trocken) und die Kurven ganz eng. Ich war wirklich froh, gute Bremsen zu
haben.
Es war etwa zwölf Uhr, als ich in Aigle ankam. Von den Rebbergen von Aigle bin ich
über das Rhonetal zum industriellen Städtchen von Monthey gefahren, dann habe ich
den Aufstieg ins Val d'Illiez in Angriff genommen, eine Region die ich seit
Skiferien schon kannte. Es war inzwischen richtig warm, und zum ersten mal bei
dieser Tour schwitzte ich. Ich bin zum Pas de
Morgins gefahren, und über diesen Pass in die Haute-Savoie. Trotz Gegenwind
konnte ich schnell das Val d'Abondance hinunterfahren. Es war aber noch ein Pass zu
überwinden: der Corbier. Die Landschaft war ganz
schön, und meine Beine waren noch nicht müde. Am Schluss habe ich Lullin als
Etappenort ausgewählt, am Fuss von einem weiteren Pass... für den nächsten Tag.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Zweisimmen | 0 | 950 | |
| Saanenmöser | 7 | 1280 | 330 |
| Saanen | 13 | 1010 | - |
| Rougemont | 18 | 970 | - |
| Les Granges | 23 | 1010 | 40 |
| Château-d'Oex | 26 | 900 | - |
| La Lécherette | 37 | 1380 | 480 |
| Les Agites | 55 | 1560 | 180 |
| Corbeyrier | 62 | 920 | - |
| Aigle | 70 | 390 | - |
| St-Triphon | 74 | 420 | 30 |
| Monthey | 80 | 400 | - |
| Troistorrents | 86 | 760 | 360 |
| Pas de Morgins | 96 | 1370 | 610 |
| Châtel | 99 | 1190 | - |
| Bonnevaux | 115 | 840 | - |
| Le Corbier | 121 | 1240 | 400 |
| Le Jotty | 131 | 660 | - |
| La Vernaz | 134 | 810 | 150 |
| Le Brevon | 137 | 670 | - |
| Lullin | 143 | 850 | 180 |
| Total | 143 | 2760 |

Lullin ist nicht sehr weit vom Genfersee. Es ist eine Gegend, wo die Alpen nicht
so hoch sind, wie weiter gegen Süden, aber charmant. Und es gibt soviele Strassen
über kleine Pässe mit wenig Verkehr, dass es für Radfahrer traumhaft ist. Es war
nocht nicht einmal 11 Uhr, dass ich schon über fünf Pässe gefahren war:
col du Feu, col
de Cou, col des Arces,
col de Terramont and
col de Saxel. Keiner war so hoch, aber alle
schön, speziell bei dem herrschenden guten, aber nicht zu warmen Wetter. Dann bin
ich nach Yvoire hinunter gefahren. Es war Sonntag und dieses sehr hübsches altes
Städtschen war voll Touristen. Ich habe ein Billet für die Schiffahrt über den See,
und habe auf einem Bank unter einem Baum gewartet, und mit einem anderen Radfahrer
geplaudert.
Als der Schiff in Nyon ankam, setzte ich mich wieder aufs Fahrrad, Richtung Jura.
Zuerst fuhr ich durch eine Landschaft von Äckern, Rebbergen und Obstanlagen. Dann
waren es weitere Äcker und Wiesen, schliesslich Weiden und Wälder. Leider warfen
diese Wälder nur wenig Schatten und ich hatte eher zu warm. Als ich zurückblickte
konnte ich noch den ganzen zurückgelegten Weg sehen, von den Alpen in Savoyen zum
See und herauf zum Jura. Ich kam so auf dem höchsten Pass des Tages, der
Marchairuz. Die Abfahrt zur Vallée de Joux war
schön, auch wenn gewisse Kurven eine unregelmässige, etwas überraschende Form
hatten. Ich nahm die linke Seite des Sees (lac de Joux) und erreichte Le Lieu zur
vorgesehenen Zeit.
Ich hatte mich zu Besuch bei Freunden angemeldet, die dort wohnen: Sylvie, Michael
'Murk' und deren Sohn Matthias, 15 Monate alt. Wir hatten noch Zeit, in den See
schwimmen zu gehen. Das Wasser war noch kalt, wegen der Höhe über Meer und wegen
dem schlechten Wetter der letzten Woche. Wir besuchten auch die Eltern und die
Schwester von Sylvie. Sie waren gerade mit der Heuernte fertig, und wir feierten
dies um eine Flasche Wein. Es war also nicht mehr so früh, als wir zurückkehrten.
Nach dem Abendessen schauten wir noch die zweite Halbzeit von der Finale der
Fussball-Weltmeisterschaft.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Lullin | 0 | 850 | |
| Col du Feu | 3 | 1120 | 270 |
| Maugny | 10 | 630 | - |
| Col de Cou | 19 | 1110 | 480 |
| Le Vernay | 22 | 1000 | - |
| Arces | 24 | 1160 | 160 |
| Les Courbes | 27 | 900 | - |
| Terramont | 31 | 1090 | 190 |
| Boëge | 41 | 740 | - |
| Saxel | 46 | 940 | 200 |
| Loyer | 57 | 540 | - |
| Les Crapons | 59 | 600 | 60 |
| Sciez | 67 | 380 | - |
| Excenevex | 69 | 410 | 30 |
| Yvoire | 73 | 370 | - |
| >>> Nyon | 73 | 370 | - |
| Le Vaud | 89 | 820 | 450 |
| Marchissy | 91 | 780 | - |
| St-George | 95 | 940 | 160 |
| Marchairuz | 103 | 1450 | 510 |
| Le Sentier | 114 | 1010 | - |
| Le Lieu | 120 | 1070 | 60 |
| Total | 120 | 2570 |

Ich erwachte früh und frühstückte mit Murk und Matthias zusammen. Sylvie war
noch früher aufgestanden und war schon weg für eine geschäftliche Reise. Die Luft
war noch kühl, als ich mich verabschiedete, und gegen Le Pont losfuhr. Von dort
stieg ich zu den Pässen von Pétra Félix und vom
Mollendruz. Es war überhaupt nicht steil, und
von dieser Seite auch nicht lang. Dann hatte ich eine Abfahrt bis Romainmôtier, wo
ich kurz den alten Kloster (11. Jahrhundert, romanischer Stil) kurz bewunderte. Es
folgte gleich wieder eine Steigung, richtung Vallorbe. Sicher war es so ein Umweg,
aber ich wollte einfach mal über den Mollendruz. Ich musste aber eine ganz kleine
Strasse finden, was mir nicht auf Anhieb sondern erst dank der Hilfe eines anderen
Radfahrers gelang. Weiter, besonders dann in Frankreich, fuhr ich auf grösseren
Strassen mit mehr Verkehr. Es ging erst zur Ortschaft von Jougne und zum Pass von
Jougne, dann hinunter nach Pontarlier. Noch vor
dieser Stadt habe ich aber nach links abgebogen, hinauf nach Les Fourgs. Immer
wieder konnte ich französische Flaggen sehen, die den Weltmeister-Titel von
Frankreich in Fussball zelebrierten. Auch wenn es keine Flagge mehr gab wurden
Lösungen gefunden, um die Freude zu zeigen: an einem Balkon hingen drei Leibchen,
ein blaues, ein weisses und ein rotes.
Ich war aber bald wieder in der Schweiz und kam zum
col des Étroits. Zu diesem Pass führen nicht
zwei sondern drei Wege. Für die Abfahrt bin ich nicht nach Sainte-Croix sondern
nach Buttes gefahren. Nicht wie bei den bisherigen Pässen des Tages war dies eine
richtige, schnelle Abfahrt. Als ich im Val de Travers war, hatte ich einen guten
Rückenwind, der mir eine Geschwindigkeit um die 40 km/h erlaubte. In Noiraigue
wird das Tal so eng, dass die Strasse seitlich hinauffährt zu einem Tunnel. Ich
zog es vor, den kleinen kurvenreichen Weg auf der anderen Seite zu nehmen. Als ich
dann in unten in Boudry ankam, probierte ich immer oberhalb der Hauptstrasse zu
bleiben, die parallel zu Neuenburgersee führt. Dies war nicht so vorteilhaft, weil
ich dann immer wieder hinauf- und wieder hinunterfahren musste. Dann habe ich aber
wieder wohlbekannte Strassen durch Neuchâtel gefunden, weiter gegen St-Blaise und
schliesslich zu meinen Eltern in Les Prés sur Lignières. Es war noch nicht ganz
zwei, aber ich war froh, so früh zu sein: kurz danach regnete es.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Le Lieu | 0 | 1030 | |
| Le Pont | 5 | 1010 | - |
| Le Mollendruz | 10 | 1180 | 170 |
| Romainmôtier | 21 | 660 | - |
| Le Day | 34 | 870 | 210 |
| Vallorbe | 37 | 750 | - |
| Jougne | 46 | 1030 | 280 |
| Les Hôpitaux-Neufs | 47 | 990 | - |
| Les Hôpitaux-Vieux | 48 | 1030 | 40 |
| La Gauffre | 58 | 870 | - |
| Les Fourgs | 64 | 1140 | 270 |
| L'Auberson | 68 | 1060 | - |
| Les Étroits | 72 | 1150 | 90 |
| Buttes | 80 | 770 | - |
| Noiraigue | 98 | 720 | - |
| Noiraigue | 99 | 790 | 70 |
| Boudry | 109 | 450 | - |
| Cormondrèche | 113 | 570 | 120 |
| Peseux | 115 | 510 | - |
| Neuchâtel | 117 | 550 | 40 |
| St-Blaise | 124 | 450 | - |
| Les Prés s/ Lignières | 134 | 950 | 500 |
| Total | 134 | 1790 |

Der letzte Tag war für den Rückkehr nach Kilchberg. Ich hatte grundsätzlich zwei Optionen, entweder der direkte Weg über grössere Strassen, oder Umwege über interessantere Regionen. Die erste Wahl bedeutete 150 km, und die zweite mindestens 30 mehr, so dass ich mich doch dafür entschied, den kürzeren langweiligen Weg über Biel, Solothurn, Olten, Aarau, Baden und Zürich zu fahren. Mindestens war der Wind eher auch in diese Richtung, so dass ich mit einem Durchschnitt von 32 km/h fahren konnte. Ich war froh, als ich wieder zu Hause war.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Les Prés s/ Lignières | 0 | 920 | |
| Twann/Douane | 15 | 430 | - |
| Biel/Bienne | 23 | 430 | - |
| Selzach | 41 | 450 | 20 |
| Solothurn | 48 | 430 | - |
| Attiswil | 56 | 470 | 40 |
| Oensingen | 65 | 450 | - |
| Oberbuchsiten | 69 | 460 | 10 |
| Olten | 82 | 400 | - |
| Gösgen | 87 | 410 | 10 |
| Aarau | 96 | 380 | - |
| Brugg | 114 | 340 | - |
| Windisch | 116 | 360 | 20 |
| Turgi | 120 | 340 | - |
| Baden | 126 | 390 | 50 |
| Zürich | 144 | 410 | 20 |
| Kilchberg | 152 | 450 | 40 |
| Total | 152 | 1790 |
PS / 25.7.1998