Tour 2000, 20 - 25 Juli
| Strecke | Distanz (km) | Steigung (m) |
|---|---|---|
| Karthaus - Bolzano - Costalunga - Falcade | 140 | 2450 |
| Falcade - Giau - Tre Croci - Valparola - Corvara | 129 | 3480 |
| Corvara - Gardena - Sella - Lavazè - Forst | 143 | 1980 |
| Forst - Reschenpass - Albula - Filisur | 183 | 2760 |
| Filisur - Versam - Giraniga | 71 | 1090 |
| Giraniga - Alpsu - Brunnen - Albis - Kilchberg | 157 | 1930 |
| Total | 823 | 13690 |
Strecke 1 (20. Juli 2000): Karthaus - Bolzano - Costalunga - Falcade
Nach meiner Teilnahme am Gigathlon 2000 (ich hatte die Rennradstrecke Savognin -
Niederurnen... grösstenteils in Regen) habe ich kurze Ferien mit meiner Freundin
Catrina im Schnalstal, Südtirol gemacht. Nach schönen Wanderungen und Besuche in
der Region sind wir auf getrennte Wege zurückgefahren: Catrina mit dem Auto nach
Obersaxen, um Arbeiten für die Uni fertig zu machen, und ich mit dem Rad über
einen Umweg durch die Dolomiten.
Nach der Abfahrt ins Haupttal (der Vinschgau) habe ich schöne kleine Strassen durch
die Obstanlagen gefunden. Später musste ich aber auf die Hauptstrasse mit ihren
Autos und Lastwagen. Erst nach Meran, im Tal Richtung Bozen konnte ich wieder
kleine Strassen finden, aber nicht ohne mehrere Umwege und einer ersten (und
letzten) Platte. Ich fuhr durch Bozen und nahm dann die alte Strasse zum
Nigerpass. Diese Strasse ist berühmt unter
Radfahrern, weil die maximale Steigung mit 24% anegeben wird! Unnötig zu schreiben,
dass es hart war... Die alte und die neue Strasse kommen unter Tiers zusammen, und
dann ist die Steigung weniger verrückt, aber doch noch happig. Von diesem ersten
Pass zum nächsten (der Karerpass) war es um
einiges leichter, nur noch ein kleiner Hügel. Es war schon fast 4 Uhr, als ich dann
anfing, von Moena zum San Pellegrino
hinaufzufahren. Der Aufstieg wäre nicht besonders schwer, aber die gerade Strasse
sah fast unendlich aus. Ich wollte nicht mehr viel weiter als bis zum Pass fahren,
und bin schliesslich in Falcade angehalten, ein touristischer Standort wie viele
andere in den Dolomiten.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Karthaus | 0 | 1300 | |
| Schnals | 11 | 550 | |
| Töll | 20 | 510 | |
| Forst | 24 | 360 | |
| Marling | 28 | 370 | 10 |
| Tscherms | 30 | 290 | |
| Lana | 34 | 320 | 30 |
| Terlan | 50 | 250 | |
| Bolzano | 58 | 250 | |
| Prato all'Isarco | 68 | 330 | 80 |
| Aica di Sopra | 75 | 950 | 620 |
| Sta Caterina | 79 | 870 | |
| S. Cipriano | 85 | 1090 | 220 |
| Passo Nigra | 92 | 1690 | 600 |
| Colbleggio | 96 | 1790 | 100 |
| Val Carezza | 101 | 1710 | |
| Passo di Costalunga | 102 | 1750 | 40 |
| S. Giovani | 112 | 1320 | |
| Moena | 118 | 1170 | |
| Passo di S. Pellegrino | 130 | 1920 | 750 |
| Falcade | 140 | 1150 | |
| Total | 140 | 2450 |
Strecke 2 (21. Juli 2000): Falcade - Giau - Tre Croci - Valparola - Corvara
Nach einem langen Schlaf und einem guten Frühstück setzte ich mich in der kühlen Morgenluft wieder auf den Weg. Ich war schon bald in Cencenighe, am Fuss der Abfahrt, wo ich links nach Caprile abbog. Dann stieg ich nach Selva di Cadore und zum ersten hohen Pass des Tages hinauf, zum Passo di Giau. Es war noch kühl und der lange Aufstieg war nicht zu schwer. Nach dem Pass kam die Abfahrt nach Cortina d'Ampezzo. Dort erwartete ich eine dieser künstlichen, seelenlosen Bergstädte, aber die ehemalige Olympia-Stadt überraschte mir mit einem guten, echten Charakter. Vor mir stand der Cristallo Bergmassiv, um den ich jetzt fahren wollte. Auf diesem Weg waren noch drei Pässe: die Cimabanche (oben fast flach), der San Angelo (etwas härter aber nicht lang), und die Tre Croci (leicht von dieser Seite her, mit einer längeren Abfahrt nach Cortina. Nach dieser kleinen Rudfahrt stieg ich wieder diejenige Strasse hinauf, wo ich vom Giau runtergekommen war. Aber in Pocol nahm ich die Abzweigung zu einem anderen Pass, zum Falzárego. Es war warm, meine Falschen waren bald leer und es war kein Brunnen in Sicht. Ich konnte schliesslich von einem kleinen Bach Wasser entnehmen. Ich hielt am Pass gar nicht an, fuhr statt dessen weiter hinauf zum benachbarten Valparola Pass. Nach der langen Abfahrt waren meine Beine müde und ich fuhr nur ein kurzes Stück im Tal von Alta Badia, nämlich nach Corvara. Ein Ort mit vielen Hotels, aber sonst nichts besonderes.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Falcade | 0 | 1150 | |
| Cencenighe | 9 | 780 | |
| Alleghe | 17 | 970 | 190 |
| Caprile | 21 | 1000 | 30 |
| Selva | 26 | 1340 | 340 |
| Codalonga | 27 | 1310 | |
| Passo di Giau | 37 | 2230 | 920 |
| Pezzié de Parù | 46 | 1510 | |
| Pocol | 47 | 1540 | 30 |
| Cortina | 53 | 1200 | |
| Cimabanche | 68 | 1530 | 330 |
| Carbonin | 71 | 1430 | |
| Col San Angelo | 77 | 1760 | 330 |
| Dogana Vecchia | 80 | 1650 | |
| Passo Tre Croci | 84 | 1810 | 160 |
| Cortina | 93 | 1200 | |
| Pocol | 98 | 1540 | 340 |
| Passo di Falzárego | 108 | 2110 | 570 |
| Passo di Valparola | 109 | 2190 | 80 |
| La Ila | 123 | 1400 | |
| Corvara | 129 | 1560 | 160 |
| Total | 129 | 3480 |
Strecke 3 (22. Juli 2000): Corvara - Gardena - Sella - Lavazè - Forst
Die dritte Etappe führte sofort bergauf zum Grödnerjoch. Ein regelmässiger Aufstieg in einer ganz schönen Landschaft, mit den typischen turmförmigen Dolomiten rund herum. Nach der Abfahrt, als ich mich schon in der Steigung zum Sellajoch befand, konnte ich sogar ein Lichtspektakel bewundern: die Sonne schien zwischen den Bergen durch einen dünnen Nebel. Aber sobald ich nach Canazei hinunterfuhr, wurde der natürliche Spektakel durch einen technischen ersetzt: lange Autoschlangen auf der Strasse. Ziemlich erstaunlich für mich war die Tatsache, dass ich dann auch viel mehr Radfahrer sah, als sonst während dieser Tour. Wie wenn sie die Abgase geniessen wollten (?) In den Tälern von Fassa und Fiemme war auch sehr viel Verkehr. Glücklicherweise waren dabei (es war Samstag) kaum Lastwagen. Es ging leicht bergab und ich konnte deshalb ziemlich schnell fahren. Es war doch eine Erleichterung, als ich diese Landstrasse nach Predazzo verlassen konnte. Ab Tesero ging's hinauf zum nächsten kleinen Pass namens Pramadiccio, der sozusagen der erste Schritt zum Lavazè darstellt. Da war ein Strassenzeichen, der eine 15%ige... Abfahrt angab. Auch wenn meine Beine mir eindeutig eine schwere Steigung meldeten (noch ein Zeichen dafür, wie zuverlässig die italienische Strassenzeichen sind)! Nach einer guten Suppe am Pass hatte ich die Belohnung einer wunderbaren Abfahrt auf guter Strasse durchs enge Eggental, das gegen unten zu einer tiefen Schlucht wird. Und so bin ich wörtlich aus den Dolomiten herausgefahren. Nachdem ich die Stadt Bozen durchgequert hatte, war meine Hoffnung im Etschtal Rückenwind zu finden... und ich fand's. Weil ich jetzt den Weg kannte, konnte ich schneller vorwärts als am ersten Tag in der umgekehrten Richtung. Das war um so besser, als die Temperatur auf 30 Grad stieg. Nach einigen Fehlschlägen habe ich schliesslich in der Nähe von Forst ein Zimmer für die Nacht gefunden, in einer netten Pension in der Mitte der Obstanlagen.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Corvara | 0 | 1560 | |
| Costa | 1 | 1520 | |
| Passo di Gardena | 10 | 2120 | 600 |
| Sella del Culac | 13 | 2020 | |
| Plan de Gralba | 15 | 1870 | |
| Passo di Sella | 20 | 2240 | 370 |
| Canazei | 32 | 1440 | |
| Predazzo | 59 | 1020 | |
| Ziano | 63 | 950 | |
| Tesero | 67 | 980 | 30 |
| Passo di Pramadiccio | 73 | 1430 | 450 |
| Val di Gambis | 74 | 1440 | 10 |
| Passo di Lavazè | 78 | 1810 | 370 |
| Ponte Nova | 91 | 870 | |
| Cardano | 103 | 290 | |
| Bolzano | 109 | 250 | |
| Terlan | 117 | 250 | |
| Lana | 133 | 320 | 70 |
| Tscherms | 137 | 290 | |
| Marling | 139 | 370 | 80 |
| Forst | 143 | 360 | |
| Total | 143 | 1980 |
Strecke 4 (23. Juli 2000): Forst - Reschenpass - Albula - Filisur
Für die Fahrt hinauf durchs Vinschgau kannte ich nur für eine Dutzend Kilometer
Strassen durch die Obstanlagen. Für den Rest musste ich auf die Hauptstrasse. An
diesem Sonntag morgen kurz nach 8 Uhr war es vorerst kein Problem mit dem Verkehr.
Aber mit der Zeit kamen mehr und mehr Autos. Mindestens war der Wind wieder mit mir,
so dass ich gut vorwärts machen konnte. Am Ende vom Tal bin ich Richtung Norden
gefahren, also zum Reschenpass. Viele Autos waren
auf dem selben Weg, einige aus dem Urlaub zurückkommend, mehr zu einem riesigen
Sommerfest beim Pass fahrend. Für mich war das eine einzigartige Gelegenheit, eine
10 km lange Autokolonne zu überholen! Vom See zum Pass und dann auf der
österreichischen Seite (eine lange aber wenig steile Strecke) war alles wieder
normal. In Nauders bin ich links zur Norberthöhe
abgebogen, also Richtung Schweiz. Nach einer schönen Abfahrt durch den Wald kam ich
in Martina, am untersten Ende der Engadin, also zurück im Lande.
Die Wettervorhersagen waren schlecht für den Abend und für den nächsten Tag.
Deshalb wollte ich vor dem Regen so weit wie möglich fahren. Ich hatte schon ein
paar Tropfen nach Schuls und immer wieder bis Susch. Von Susch bis Zernez gab es
dazu einen furchtbaren Gegenwind. In S-chanf wurde der Regen stärker und ich machte
Halt bei einem Restaurant. Ich schaute durchs Fenster und fragte mich, ob ich dort
übernachte sollte. Schliesslich, sobald der Regen nachliess, habe ich meine
Regenjacke angezogen und bin weiter gefahren. Als ich merkte, dass der Himmel über
die Albula nicht schlecht aussah, habe ich entschieden dort hinaufzufahren (trotz
den heute schon 150km). Es war keine schlechte Idee: die Temperatur war ideal für
den Aufstieg, und der Regen hörte ganz auf. Nach dem Pass war die Strasse trocken,
was wirklich besser war, da diese schöne Strecke stark schüttelt. Nach 7 1/2
Stunden auf dem Sattel (Pausen nicht mitgerechnet) bin ich in Filisur eingetroffen,
eine schöne Ortschaft am Zusammenfluss von den Flüssen Albula und Landwasser.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Forst | 0 | 360 | |
| Töll | 4 | 510 | 150 |
| Schlanders | 30 | 720 | 210 |
| Laas | 36 | 920 | 200 |
| Salinen (Laas) | 38 | 870 | |
| Schluderns | 49 | 920 | 50 |
| St. Valentin | 65 | 1470 | 550 |
| Reschenpass | 75 | 1510 | 40 |
| Nauders | 80 | 1340 | |
| Norbertshöhe | 82 | 1410 | 70 |
| Martina | 88 | 1030 | |
| Crusch (Sent) | 100 | 1240 | 210 |
| Scuol | 107 | 1270 | 30 |
| Kurhaus (Vulpera) | 108 | 1190 | |
| Ardez | 116 | 1460 | 270 |
| Giarsun | 120 | 1390 | |
| Zernez | 132 | 1470 | 80 |
| Brail | 140 | 1640 | 170 |
| Cinuos-Chel | 142 | 1620 | |
| Zuoz | 149 | 1720 | 100 |
| Madulain | 152 | 1680 | |
| La Punt | 153 | 1690 | 10 |
| Pass d'Alvra | 162 | 2310 | 620 |
| Bravuogn | 175 | 1370 | |
| Filisur | 183 | 1030 | |
| Total | 183 | 2760 |
Strecke 5 (24. Juli 2000): Filisur - Versam - Giraniga
Ich war noch im Bett, als ich mich schon freute, schon auf dieser Seite der Albula zu sein: es regnete und es sah so aus, es könnte den ganzen Tag dauern. Das Ziel dieser 5. Etappe war nicht mehr weit, nur etwa 70 km bis Obersaxen, bis zum Ferienhaus vom Vater meiner Freundin. Nach dem Frühstück habe ich meine Regenjacke angezogen und bin losgefahren. Das grosse Reflektierband am Rücken meiner Jacke war von Vorteil in den Tunnels in der Abfahrt nach Thusis. In langen Tunnels braucht es gute Nerven, wenn grosse Lastwagen hinter einem donnern! Nur der letzte (und neuste) Tunnel ist für Fahrräder verboten, und dann kann man auf der alten Strasse fahren. Ich kam unversehrt ins Domleschg aber es regnete noch und die Fahrt war ziemlich langweilig, bis ich von Bonaduz hinauf nach Versam hinauffuhr. Ich kannte diese Strecke von früheren Touren, aber es war das erste Mal in dieser Richtung. Die Rhein-Schlucht sah noch wilder als bei schönerem Wetter aus. Nach der Abfahrt auf Ilanz konnte ich endlich meine Regenjacke ausziehen, um nach Obersaxen hinaufzufahren. Ich kam dort gerade bei Mittag an. Ich würden also am Nachmittag genug Zeit haben, um mein Fahrrad zu putzen.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Filisur | 0 | 1030 | |
| Tiefencastel | 9 | 850 | |
| Valmala (Alvaschagn) | 11 | 960 | 110 |
| Sils i. D. | 21 | 680 | |
| Thusis | 23 | 700 | 20 |
| Rothenbrunnen | 31 | 620 | |
| Bonaduz | 37 | 660 | 40 |
| Zault | 41 | 780 | 120 |
| Versamer Tobel | 43 | 730 | |
| Versam | 45 | 910 | 180 |
| Ilanz | 57 | 700 | |
| Affeier | 66 | 1320 | 620 |
| Giraniga | 71 | 1260 | |
| Total | 71 | 1090 |
Strecke 6 (25. Juli 2000): Giraniga - Alpsu - Brunnen - Albis - Kilchberg
Es hatte den ganzen Montag und ein Teil der Nacht geregnet. Als ich am Dienstag
aufwachte, schien die Sonne, und der Himmel war blau. Ich musste erst am Donnerstag
wieder an der Arbeit sein, aber Regen war für den Mittwoch nochmals vorhergesagt,
und ich habe es vorgezogen gleich weiterzufahren. Kein Ruhetag in Obersaxen!
Ich musste zuerst hinunter ins Vorderrheintal, dann dem Rhein entlang. Es waren
perfekte Fahrbedingungen: kühl aber sonnig (ausser ein paar Wolken, die sich an
den Hängen aus der gestrigen Feuchtigkeit bildeten). Nach Disentis ist die Steigung
ganz mild, mit flachen oder sogar leicht abfahrenden Teilen. In dieser Annäherung
geht es mehr darum, genug Kraft für die Endsteigung von Disentis zum
Oberalppass zu sparen. Der heiter blaue Himmel
und die saftig-grünen Wiesen waren so schön, dass ich sowieso keine Eile spürte.
Am Pass, und später noch zweimal, habe ich mir Zeit für Ess- und Trinkpausen
gelassen. Es nützte: auch nach der langen (und oft langweiligen) Fahrt durch Uri
und den Vierwaldstätter- und Zugersee entlang fühlte ich mich in guter Fassung für
die Steigung auf den Albis, der letzte Pass
dieser Tour. Dort musste ich wieder mal merken, wie dreckig die Strassenseiten um
Zürich sind, wo es ein beliebter Sport ist, Abfall durch Autofenster zu werfen.
:-(
Ich kam um 3 Uhr an, zufrieden von dieser 2000er Tour, die mir viele neue Pässe,
neue Landschaften und grösstenteils gutes Wetter gezeigt hatte. Und die mir in
guter Form zurückbrachte.
| Distanz (km) | Höhe (m) | Steigung (m) | |
|---|---|---|---|
| Giraniga | 0 | 1260 | |
| Tavanasa | 6 | 820 | |
| Sumvitg | 15 | 1060 | 240 |
| Punt Grondo | 18 | 1030 | |
| Mustér / Disentis | 22 | 1140 | 110 |
| Rueras | 33 | 1400 | 260 |
| Oberalppass | 43 | 2040 | 640 |
| Wassen | 64 | 920 | |
| Amsteg | 76 | 520 | |
| Ried (Schattdorf) | 86 | 450 | |
| Grund (Schattdorf) | 88 | 490 | 40 |
| Flüelen | 93 | 430 | |
| Tellsplatte | 97 | 510 | 80 |
| Brunnen | 105 | 440 | |
| Lücken (Schwyz) | 110 | 480 | 40 |
| Seewen | 111 | 450 | |
| Bernerhöchi | 117 | 560 | 110 |
| Arth | 121 | 420 | |
| Baar | 137 | 440 | 20 |
| Tüfenbach | 145 | 670 | 230 |
| Albispass | 148 | 790 | 120 |
| Adliswil | 154 | 450 | |
| Kilchberg | 156 | 490 | 40 |
| Oberer Mönchhof (Kilchberg) | 157 | 450 | |
| Total | 157 | 1930 |
PS / 26.7.2000



